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Integratives Profil Das Integrative Profil richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die erst seit Kurzem in der Schweiz leben und noch keine ausreichenden Deutschkenntnisse haben. Sie besuchen den Unterricht in Muttenz an fünf Tagen pro Woche. Der Fokus liegt auf den Fächern Deutsch und Mathematik. In der Schweiz ankommen Wer in der Schweiz Fuss fassen will, muss wissen, wie das Arbeitsleben und der Alltag funktionieren. Im Integrativen Profil setzen sich die Lernenden mit dem Schul- und Ausbildungssystem der Schweiz sowie mit den Gepflogenheiten der Arbeitswelt auseinander. So kann der Einstieg in eine Berufsausbildung gelingen. Und damit können die jungen Menschen auch an der Gesellschaft teilhaben und sich einbringen. Ganzheitliche Förderung Sicherheit und Orientierung: Die jungen Menschen im Integrativen Profil haben durch ihre Migration meist eine Zeit der Orientierungslosigkeit hinter sich. In dieser Situation ist das ZBA ein Ort der Sicherheit und Konstanz. Hier können die Lernenden zur Ruhe kommen und Vertrauen gewinnen.  Kompetenzen erkennen und fördern: Die Lernenden können einiges! Viele sprechen mehrere Sprachen und haben auf der Flucht oder in ihrer Heimat bereits gearbeitet. Wir erkennen sie und versuchen, sie in den weiteren Werdegang der Jugendlichen einzubauen. Wir bauen auf ihren Stärken auf. Handlungsfähigkeit und Selbständigkeit fördern: Unser Unterricht lässt die Lernenden Situationen üben, die für sie relevant sind. Auch die Themen im Unterricht knüpfen an ihrer Lebenswelt an. So stärken wir ihre Selbständigkeit und ihr Selbstvertrauen. Voraussetzung  Voraussetzung für das Integrative Profil ist ein zertifiziertes Deutschniveau von mindestens A2. Der Unterricht am ZBA BL Folgende Fächer gehören im Integrativen Profil zum Programm: Deutsch als Zweitsprache (DaZ, 6 Lektionen) Mathematik (3 Lektionen) Turnen und Sport (2 Lektionen) Informatik (2 Lektionen) Musik (1 Lektion) Naturwissenschaften (2 Lektionen) Gestalten (2 Lektionen) Werken Holz Metall (3 Lektionen) Berufsvorbereitungsblock (5 Lektionen) Englisch, Französisch und Band können als Freifächer besucht werden. Die Lernenden bereiten sich auf Telc-Prüfungen in Deutsch vor (B1 und höher).  Vorbereitung auf die Anschlusslösung In der Regel treten die Lernenden im Anschluss an das Integrative Profil in eine EBA- oder EFZ-Lehre ein. Auch ein Übertritt in die Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) ist möglich.   Kostenaufstellung Integratives Profil Schulisches Profil Kombiniertes Profil Integrationsangebot zur Vorbereitung auf Sek II (IAV Sek II A/B) ...
Schulisches Profil Das Schulische Profil bedeutet Unterricht von Montag bis Freitag am ZBA BL in Muttenz. Die Lernenden schliessen schulische Lücken und gehen wichtige Schritte auf ihrem Weg zum passenden Beruf. Einteilung in Leistungsniveaus Der Unterricht am ZBA BL baut auf dem Abschlussniveau der Leistungszüge A und E der Sekundarschule BL auf, vertieft und führt diese in den Leistungsniveaus A+ und E+ weiter. Entscheidend für die Einteilung in die Leistungsniveaus sind die Noten aus beiden Zeugnissen der 3. Klasse der Sekundarschule.  Leistungsniveau A+ Jugendliche aus dem Leistungszug A der Sekundarschule Jugendliche aus dem Leistungszug E der Sekundarschule, deren Notenschnitt kleiner als 4.0 ist. Leistungsniveau E+ Jugendliche aus dem Leistungszug E der Sekundarschule Jugendliche aus dem Leistungszug A der Sekundarschule, deren Notenschnitt grösser als 5.0 ist. Aufteilung in Trimester Das Schuljahr am ZBA BL wird in drei Trimester eingeteilt. Am Ende jedes Trimesters erhalten die Lernenden einen Bericht, der den Entwicklungsstand dokumentiert und als Basis für die weitere Förderung dient. Die Berichte gehen auch auf die persönliche Entwicklung der Lernenden ein.  Zeugnis Am Ende des Schuljahres erhalten die Lernenden ein Abschlusszeugnis mit Noten in allen Fächern. Während des Brückenjahrs können alle Lernenden im Schulnetz selbständig einen Zwischenstand erstellen, der den aktuellen Leistungsstand dokumentiert. Dieses Dokument kann Bewerbungen beigelegt werden. Erste Schritte in der Berufsfindung: die Spezialisierungen... ermöglichen die Auseinandersetzung mit persönlichen Interessen. ermöglichen praktische und theoretische Einblicke in Berufsfelder. schulen fachliche und überfachliche Kompetenzen mit Bezug zum Berufsfeld.  unterstützen den Berufsfindungsprozess. Das ZBA BL führt vier Spezialisierungen: Technik – Elektronik – Informatik (TEI) Handwerk – Gestalten (HG) Soziales – Gesundheit (SG) Administration – Organisation (AO) Berufsfindung Suche nach einer Anschlusslösung Die Lernenden befassen sich während des Jahres am ZBA BL intensiv damit, einen passenden Beruf zu finden. Dafür gibt es den wöchentlichen Berufsvorbereitungsblock. Zudem nehmen die Lernenden an Bewerbungstrainings und Betriebsbesichtigungen teil. Unterstützung erhalten sie von Lehrpersonen und Berufsberatenden. Vorbereitung auf die Anschlusslösung Sobald die Lernenden eine Lehrstelle oder eine andere Anschlusslösung gefunden haben, können sie sich auf ihren weiteren Weg nach dem Brückenjahr vorbereiten. Unterricht Folgende Fächer gehören zum Brückenjahr am ZBA BL Kernfächer: Deutsch Mathematik  Englisch  Gesellschaft, Wirtschaft, Recht  Turnen und Sport  Computeranwendung Ergänzungsfächer: Gestalten oder Naturwissenschaften Freifächer und Kurse: Französisch Musik Förder- und Stützkurse weitere Kurse (z.B. Schulband) Kostenaufstellung Schulisches Profil Kombiniertes Profil Integratives Profil Integrationsangebot zur Vorbereitung auf die Sek II (IAV Sek II A/B) ...
ZBA von A bis Z Am ZBA BL lernen wir viel, und das nicht nur im Klassenzimmer. Auch Exkursionen, Lager, Sporttage, gemeinsame Mahlzeiten, Musik, Schnupperlehren oder Spezialtage gehören zum Brückenangebot. Hier finden Sie von A bis Z alles, was das ZBA BL auch noch ausmacht: Absenzen Absenzenordnung Mit dem Eintritt ins ZBA BL verpflichten Sie sich zum regelmässigen Besuch des Unterrichts sowie der obligatorischen Schulveranstaltungen. 1. Absenzenheft Sie tragen das Absenzenheft im Schulbetrieb immer bei sich. Sie erstellen die Einträge im Absenzenheft selbständig. Eltern und Betriebe (bei Brückenpraktikum) unterschreiben alle Gesuche und Entschuldigungen. 2. Vorhersehbare Absenzen Als vorhersehbare Absenzen gelten Schnupperlehre, Arztbesuch, Behördentermine, etc. bis 2 Tage: Sie stellen vorgängig ein Dispensationsgesuch an Ihre Klassenlehrperson. Dafür nutzen Sie das Absenzenheft. mehr als 2 Tage (ohne Schnupperlehren): Sie stellen vorgängig ein Dispensationsgesuch an die Stellenleitung Lernende. Sie schreiben dafür einen Brief mit Unterschrift  der Eltern. Vorlegen: Das bewilligte Dispensationsgesuch zeigen Sie den Fachlehrpersonen vor Ihrer Absenz. 3. Unvorhersehbare Absenzen Als unvorhersehbare Absenzen gelten z.B. Krankheit, Unfall, etc. Meldepflicht: Sie melden sich bei der Klassenlehrperson und der Fachlehrperson ab, bei der Sie die nächste Lektion hätten. Dafür nutzen Sie Teams oder Mail. Mehr als 4 Tage krank: Sie müssen der Klassenlehrperson ein Arztzeugnis vorlegen. Frist: Sie müssen alle unvorhersehbaren Absenzen innert 2 Wochen bei der Klassenlehrperson entschuldigen. Sie nutzen dafür das Absenzenheft. 4. Verspätungen Als Verspätung gilt, wenn Sie zum regulären Start der Lektion nach Stundenplan nicht anwesend sind. Verspätungen von mehr als 30 Minuten gelten als Absenzen. Frist: Sie tragen Verspätungen umgehend im Absenzenheft ein und lassen diese sofort von der Fachlehrperson visieren. 5. Vor-/Nacharbeiten Holschuld: Sie informieren sich selbständig über vor- bzw. nachzuholenden Unterrichtsstoff. Nacharbeiten: Sie müssen den versäumten Unterrichtsstoff schnellstmöglich nacharbeiten. Notenarbeiten müssen Sie in der 1. Fachlektion nach der Absenz nachholen. 6. Massnahmen Das ZBA BL ergreift Massnahmen, wenn sich Absenzen häufen und/oder sich Auffälligkeiten bei den Absenzen und Verspätungen zeigen. 1. Stufe: Gespräch mit der Klassenlehrperson; Information der Eltern; individuelle Massnahmen 2. Stufe: Gespräch mit der Klassenlehrperson; Elterngespräch; vereinbaren von individuellen Massnahmen 3. Stufe: Wenn Massnahmen nicht eingehalten werden, kann ein Schulausschluss erfolgen. 7. Einträge im Zeugnis und Trimesterbericht Der Trimesterbericht (Schulisches Profil) weist entschuldigte, unentschuldigte Absenzen und Verspätungen aus. Das Zeugnis weist unentschuldigte Absenzen aus. Das Zeugnis enthält einen Vermerk, wenn Sie mehr als 10% der Unterrichtszeit gefehlt haben (vgl. Laufbahnverordnung: SGS 640.21). Anreise ZBA BL Kriegackerstrasse 30 4132 Muttenz Anreise Es stehen nur eine begrenzte Anzahl an öffentlichen Parkplätzen zur Verfügung. Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖV. Auditorium Das Auditorium befindet sich im Erdgeschoss vom Hauptgebäude wenige Meter vom Haupteingang. Es bietet Platz für maximal 100 Personen (Konzertbestuhlung) und ist mit Multimediatechnik ausgestattet. Anfragen für Reservationen können über zba-raumverwaltung@kvbl.ch getätigt werden. Situationsplan Berufsberatung Informationen zur Berufsberatung finden Sie hier. Kontakt Cafeteria In der Cafeteria können sich Lernende und Mitarbeitende verpflegen. Sie ist am Montag von 08:30 – 15:00 Uhr und am Dienstag bis Freitag von 08:30 – 15:30 Uhr geöffnet.  Menüplan Cafeteria (Mensa Polyfeld) Kriegackerstrasse 30 4132 Muttenz 061 686 55 41 polyfeld@ryago.ch Situationsplan Empfang / Sekretariat Der Empfang / Das Sekretariat befindet sich im Hauptgebäude im 1. Obergeschoss. Kontakt Erste Hilfe Notfallkoffer Diverse Notfallkoffer befinden sich frei zugänglich an folgenden Orten. Hauptgebäude: Erdgeschoss, im Eingangsbereich 1. Obergeschoss, beim Empfang / Sekretariat 2. Obergeschoss, vor dem Zimmer 202 1. Untergeschoss, vor dem Sanitätszimmer 1. Untergeschoss, vor dem Gestaltenzimmer Nr. 5 5. Untergeschoss, vor den Turnhallen Pavillon: Erdgeschoss, im Eingangsbereich Defibrillator Ein Defibrillator befindet sich im Hauptgebäude im Eingangsbereich im Erdgeschoss. Fundsachen Fundsachen Fundgegenstände können beim Hausdienst oder im Sekretariat abgegeben und abgeholt werden. Hausordnung Öffnungszeiten Das ZBA BL ist werktags von 07:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Sorgfaltspflicht und Ordnung Die Lernenden tragen Sorge zu den Unterrichtshilfsmitteln, den Geräten, dem Mobiliar und der Schulanlage. Für Beschädigungen sind sie schadenersatzpflichtig. In allen Räumen und auf allen Anlagen ist auf Ordnung und Reinlichkeit zu achten. Für die Abfallentsorgung sind die Abfalleimer, Papierkörbe, PET-Säcke und Aschenbecher zu benützen. Anzeigen und Weisungen Alle Anzeigen sind zu beachten. Den Weisungen der Lehrerschaft und der Hauswarte ist Folge zu leisten. Essen und Trinken, Mittagsverpflegung Essen und Trinken sind in der Cafeteria und in den vorgesehenen Aufenthaltsbereichen der Schulhausgänge gestattet, nicht aber in den Arbeitsräumen und Klassenzimmern. Rauchverbot Rauchen ist nur in den speziell markierten Raucherzonen erlaubt. Ton- und Bildaufnahmen Jegliche Form von Ton-, Foto- und Videoaufnahmen innerhalb des Schulareals oder an externen Schulanlässen, insbesondere auch mit dem Handy, bedürfen der ausdrücklichen Bewilligung durch eine Lehrperson oder durch die Leitung. Bibliothek, Mediathek Die Lernenden können nach Absprache mit dem Sekretariat die Mediathek des Gymnasiums Muttenz benützen. Parkplätze Für Velos, Mofas und Motorräder gibt es einen Velounterstand neben dem Gebäude. Die Parkplätze für Autos sind gebührenpflichtig. Skateboards Das Benutzen von Skateboards etc. ist im ganzen Schulhaus verboten. Turnhallen, roter Sportplatz Essen, Trinken und Velofahren sind auf dem roten Sportplatz verboten. Für die Benützung der Turnhallen sind die separaten Hausordnungen zu beachten. Treppenhaus, Terrasse und Lift Das innere Treppenhaus (ausser bei Alarm), der Lift und die Terrasse im 1. Stock dürfen nur in Ausnahmefällen und mit ausdrücklicher Genehmigung durch eine berechtigte Person benützt werden. Werbung Plakate und Werbung im Schulareal bedürfen der Bewilligung durch die Leitung. Es ist darauf zu achten, dass sie problemlos entfernt werden können. Wertsachen Wertsachen sollen immer bei sich getragen werden. Während des Turnunterrichts ist das Wertsachenkästchen oder eine in der Turnhalle bereitgestellte Schachtel zu benützen. Für Verluste übernimmt die Schule keine Haftung. Fundgegenstände Fundgegenstände können beim Hausdienst oder Sekretariat abgegeben und abgeholt werden. Gebäude-Dekorationen Dekorative Elemente im Schulareal können nach Absprache mit der Leitung und dem Hauswart angebracht werden. Massnahmen Verstösse gegen die Hausordnung und gegen Weisungen der Leitung, der Lehrerschaft oder des Hausdienstes können mit Massnahmen bis zum Schulausschluss geahndet werden. Kosten Der Besuch des ZBA BL ist für Lernende des Kantons Basel-Landschaft kostenlos. Eltern oder Lernende kommen für die persönlichen Lehrmittel und Schulmaterialien auf sowie für Lager, Schulreisen, Exkursionen, Eintritte für kulturelle Veranstaltungen u.Ä. Die Schule erhebt ein Materialgeld für Schulmaterialien und Arbeitsunterlagen, die sie teilweise anstelle von persönlichen Lehrmitteln abgibt. Kostenaufstellung Schulisches Profil Kostenaufstellung Brückenpraktikum / Integratives Brückenpraktikum (INVOL) Kostenaufstellung Interne Praxis Kostenaufstellung Integratives Profil Kostenaufstellung Integrationsangebot zur Vorbereitung auf die Sek II (IAV Sek II A/B) Leitbild Das Leitbild gibt Auskunft über unsere Werte und Arbeitsweise. Leitung Leitung Kaiser Patrick - Leiter Betrieb Müller Stingelin Simeon - Leiter ZBA BL Rufer Montserrat - Leiterin Praxis Kontakt Lerncoaching Informationen zum Lerncoaching finden Sie hier. Kontakt Lernfokus Informationen zum Lernfokus finden Sie hier. Kontakt Öffnungszeiten Öffnungszeiten Gebäude: Das ZBA BL ist werktags von 07:00 - 18:00 Uhr geöffnet. Öffnungszeiten Empfang/Sekretariat: Schalter- & Telefonzeiten: Mo - Fr: 07:30 - 11:30 / 13:30 - 16:30 Uhr Noten- und Zeugnisregelung Schulisches Profil Grundregel Pro Jahr bei Fächern mit 2 oder 3 Lektionen: Richtwert 5 bis 6 vollzählende Noten, mind. 4 vollzählende Noten. Bis Ende 1. Trimester: Richtwert 2 vollzählende Noten, mind. 1 vollzählende Note. Ein Zeugnis erhält nur, wer bis zum Ende des Schuljahres am ZBA BL bleibt. Frühzeitig Austretende können sich einen Noten-Zwischenstand ausdrucken. Umgang bei Abweichungen von der Grundregel Notenzeugnis: Wenn die Minimalanzahl nicht erreicht ist und die erbrachten Noten nicht repräsentativ sind, erfolgt eine Absprache mit der Stellenleitung Lernende zum Zeugniseintrag. Verspäteter Eintritt: Im Zeugnis wird das Eintrittsdatum aufgeführt. Bei einem Wechsel des Profils während des ZBA BL oder bei vorzeitigem Austritt wird eine Schulbestätigung ausgestellt. Dispensationen Über den Eintrag von Dispensationen im Zeugnis entscheidet die Stellenleitung Lernende. Der Entscheid wird im Zeugnis vermerkt. Integratives Profil Grundregel In Fach Deutsch als Zweitsprache wird das Sprachniveau des Unterrichts (A2-C1) ausgewiesen und angegeben, ob der mündliche und schriftliche Lernstand im ausgewiesenen Semester erreicht/nicht erreicht ist. Im Fach Mathematik wird der Zyklus ausgewiesen und angegeben, ob der Lernstand in diesem Zyklus erreicht/nicht erreicht ist. Zusätzlich wird die Anzahl der besuchten Lektionen für alle Fächer angegeben. Ein Zeugnis erhält nur, wer bis zum Ende des Semesters am ZBA BL bleibt. Umgang bei Abweichungen von der Grundregel Wenn die erbrachten Leistungen in Deutsch als Zweitsprache und Mathematik nicht repräsentativ sind, erfolgt eine Absprache mit der Stellenleitung Lernende zum Zeugniseintrag. Verspäteter Eintritt: Im Zeugnis wird das Eintrittsdatum aufgeführt. Bei einem Wechsel des Profils während des ZBA BL oder bei vorzeitigem Austritt wird eine Schulbestätigung ausgestellt. Dispensationen Über den Eintrag von Dispensationen im Zeugnis entscheidet die Stellenleitung Lernende. Der Entscheid wird im Zeugnis vermerkt. (Integratives) Brückenpraktikum Grundregel Pro Semester Mind. Anzahl Wochenlektionen + 1 (vollzählende Noten) Ein Zeugnis erhält nur, wer bis am Ende des Semesters am ZBA BL bleibt. Umgang bei Abweichungen von der Grundregel Semesterzeugnis: Wenn die Minimalanzahl nicht erreicht ist und die erbrachten Noten nicht repräsentativ sind, erfolgt eine Absprache mit der Stellenleitung Lernende zum Zeugniseintrag. Verspäteter Eintritt: Im Zeugnis wird das Eintrittsdatum aufgeführt. Bei einem Wechsel des Profils während des ZBA BL oder bei vorzeitigem Austritt wird eine Schulbestätigung ausgestellt. Dispensationen Über den Eintrag von Dispensationen im Zeugnis entscheidet die Stellenleitung Lernende. Der Entscheid wird im Zeugnis vermerkt. Parkplätze Für Velos, Mofas und Motorräder gibt es einen Velounterstand neben dem Gebäude. Unmittelbar beim ZBA BL sind keine öffentlichen Parkplätze vorhanden. Öffentliche Parkmöglichkeiten stehen jedoch im Quartier zur Verfügung. Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖV. Rauchen/Vapen Rauchen Neben dem Hauptgebäude steht eine Raucher-/Vape-Zone zur Verfügung. Auf dem restlichen Areal herrscht Rauchverbot. Rechte und Pflichten der Eltern Persönlichkeitsrechte Lehrkräfte, Schulpersonal und Schulbehörden sind verpflichtet, in den Lernenden die Mitmenschen und heranwachsenden Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zu achten. Lernende, Lehrerinnen und Lehrer, sowie alle anderen Angestellten des ZBA BL, und ihre Familien, haben Anspruch auf Achtung der Privatsphäre. Die Schule geht grundsätzlich davon aus, es bei den Lernenden mit jungen Erwachsenen zu tun zu haben. Lehrpersonal, Leitung, Schulbehörden und die Eltern sind zur gegenseitigen Information verpflichtet. Information an die Eltern Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulbehörden sind verpflichtet, die Eltern und die Lernenden über wesentliche Schulangelegenheiten zu informieren. Sollten volljährige Lernende keine Information der Eltern wünschen, so ist dies dem Sekretariat und dem Kernteam schriftlich mitzuteilen. Information der Schule durch die Eltern Die Eltern sind verpflichtet, auffällige Vorkommnisse und Entwicklungen (auch in der Schule) rechtzeitig bekannt zu geben. Über Angelegenheiten, die für Lehrerschaft und Schulbehörden wichtig sind, namentlich über die Gesundheit der Lernenden und familiäre Verhältnisse, soweit sie für die Situation der Lernenden von Bedeutung sind, ist die Schule zu orientieren. Unterrichtsbesuch Die Eltern haben das Recht, nach Absprache mit dem Lehrer oder der Lehrerin den Unterricht ihrer Kinder zu besuchen. Eltern und Elternorganisationen Eltern und Elternorganisationen können bei den Aufgaben der Schule beratend mitwirken. Eltern der Lernenden einer Klasse können der Leitung Anträge einreichen und die Durchführung von Elternabenden verlangen. Ein Elternabend muss durchgeführt werden, wenn mindestens ein Drittel der Eltern dies verlangt. Beschwerderecht Können Streitigkeiten nicht im Gespräch mit Fach- und Klassenlehrpersonen bereinigt werden, ist die Leitung erste Beschwerdeinstanz. Der weitere Beschwerdeweg erfolgt gemäss dem entsprechenden Rechtsweg der Schulen kvBL. Beschwerden gegen Zeugnisnoten sind gemäss Rechtsmittelbelehrung möglich, sofern sie im Gespräch mit der Lehrerschaft oder der Leitung nicht bereinigt werden können. Kosten Der Besuch eines Angebots des ZBA BL ist für die Lernenden im Kanton Basel-Landschaft unentgeltlich. Eltern oder Lernende tragen die Kosten für die persönlichen Lehrmittel und Schulmaterialien sowie für Lager, Schulreisen, Exkursionen, Eintritte für den obligatorisch erklärten Besuch von kulturellen Veranstaltungen u.Ä. Die Schule erhebt ein Materialgeld für von ihr abgegebene Schulmaterialien und Arbeitsunterlagen, welche in gewissen Bereichen die Anschaffung von persönlichen Lehrmitteln unnötig machen. Genauere Angaben über die Kosten und Beiträge (evtl. Stipendien) finden Sie auf dem Blatt Kostenaufstellung. Kinder- bzw. Ausbildungszulagen Die Schulbestätigung für die Kinder- bzw. Ausbildungszulagen zur Einreichung an die Familienausgleichskassen wird in der ersten Schulwoche verteilt. Sie gilt rückwirkend. Rechte und Pflichten der Lernenden Rechte Die Lernenden haben das Recht, von der Lehrerschaft und von der Leitung in schulischen Sachfragen sowie in persönlichen Anliegen und Problemen angehört zu werden (Anhörrecht). Sie haben das Recht, Vorschläge zu machen und Beschwerden vorzubringen. Sie haben das Recht, über Entscheide, die sie persönlich betreffen, informiert zu werden. Sie haben Anspruch auf Begründung und Rechtsmittelbelehrung. Die Lernenden können ihr Mitspracherecht wie folgt wahrnehmen: im Konvent der Lernenden in der Klassenstunde durch die Klassensprecherin oder den Klassensprecher in der Konferenz der Klassensprecherinnen und Klassensprecher Die Mitsprache der Schülerschaft ist auf folgenden Gebieten ausgeschlossen: Notengebung, Promotion und Remotion Angelegenheiten, in denen die Privatsphäre einer Einzelperson tangiert wird Anstellung von Lehrpersonen, Mitgliedern der Leitung und weiteren Mitarbeitenden. Pflichten Mit Eintritt in die Schule anerkennen die Lernenden das Obligatorium des Unterrichts gemäss Lehrplan. Sie verpflichten sich zum regelmässigen Besuch des Unterrichts gemäss Stundenplan sowie der obligatorisch erklärten Schulveranstaltungen. Die Lernenden tragen nach ihren Fähigkeiten zur Erreichung der Lernziele bei. Sie fördern durch ihr Verhalten das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft. Sie beachten Anzeigen und Mitteilungen und befolgen die Anordnungen der Leitung, der Lehrerschaft und der Hauswarte. Wenn die Lernenden ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, können Massnahmen bis hin zum Schulausschluss ergriffen werden. schulNetz (sN) Die Noten und Absenzen werden elektronisch in unserem schulNetz erfasst. Als Lernende haben Sie die Pflicht, sich regelmässig passwortgeschützt ins System einzuloggen, um sich zu informieren. Sie werden in der ersten Schulwoche genauer über die Möglichkeiten und die Handhabung instruiert. Im sN finden Sie die «allgemeine Schulinformationen» welche Ihnen Auskunft über Promotions-, Übertritts- und Rekursfragen sowie organisatorische Informationen liefert. Besuch von Freifächern und Freikursen Wer sich für ein Freifach oder einen Freikurs anmeldet, ist zum Besuch des betreffenden Freifaches oder Freikurses für ein ganzes Semester oder Schuljahr verpflichtet. Abmeldungen können nur beim Vorliegen von besonderen Gründen und auf schriftliches Gesuch hin von der Leitung bewilligt werden. Adressen Adressänderungen sind unverzüglich dem Sekretariat zu melden. Lernende, die nicht bei ihren Eltern wohnen, melden sowohl ihre eigene Wohnadresse als auch diejenige der Eltern, resp. der Erziehungsverantwortlichen. Austritt Beabsichtigen Sie aus der Schule auszutreten, so ist dies der Leitung zum frühestmöglichen Zeitpunkt schriftlich anzuzeigen. Schliessfächer Es stehen eine begrenzte Anzahl an Schliessfächern für Unterrichtsmaterial gegen ein Depot zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie auf dem Sekretariat. Sozialberatung Informationen zur Sozialberatung finden Sie hier. Kontakt Turnhallen Im Hauptgebäude im 5. Untergeschoss befinden sich unsere beiden Turnhallen H6 und H7. Anfragen für Reservationen können über zba-raumverwaltung@kvbl.ch getätigt werden. Situationsplan ...
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Brückenpraktikumsbetriebe Übersicht aller aktuellen Brückenpraktikumsbetriebe im Kombinierten Profil. Alle Informationen dazu finden Sie auf der Profilseite. Kombiniertes Profil ...
Kombiniertes Profil Das Kombinierte Profil bereitet die Lernenden mit Schul- und Arbeitstagen auf eine Berufslehre vor: Sie arbeiten im Rahmen eines Brückenpraktikums an drei Tagen pro Woche in einem Ausbildungsbetrieb und besuchen an zwei Tagen den Unterricht am ZBA BL. So erleben die Lernenden Berufspraxis und festigen gleichzeitig ihre schulischen Kenntnisse. Brückenpraktikum Das Brückenpraktikum bietet den Lernenden die Möglichkeit, praktisch in einem Betrieb mitzuarbeiten und erste Erfahrungen im Arbeitsumfeld zu sammeln. Dafür suchen die Lernenden vor Beginn des Schuljahres einen Praktikumsbetrieb oder bewerben sich auf ausgeschriebene Praktikumsstellen (bisher: Vorlehre). Das ZBA BL führt eine Liste mit Praktikumsbetrieben, die regelmässig aktualisiert wird. Für das Brückenpraktikum schliessen Betrieb, Lernende, Erziehungsberechtigte und das ZBA BL einen Vertrag ab.  Die Lernenden erhalten einen Monatslohn, der 20% unter dem Lohn der ersten Lehrjahres liegt und mindestens CHF 300 beträgt. Ferien sind wie in einer Berufslehre geregelt: Fünf Wochen pro Jahr, die während der Schulferien zu beziehen sind. In der restlichen Zeit der Schulferien arbeiten die Lernenden an fünf Tagen pro Woche im Betrieb. Das Brückenpraktikum beginnt mit dem Schuljahr. Ab diesem Zeitpunkt arbeiten die Lernenden an drei Tagen pro Woche im Betrieb und besuchen an zwei Tagen den Unterricht am ZBA BL in Muttenz. Das Brückenpraktikum kann in eine Lehrstelle münden. Auf jeden Fall legen die Lernenden im Praktikumsjahr eine gute Basis für eine Berufslehre. Das Praxismanagement hilft Wenn Schwierigkeiten auftauchen, erhalten Lernende und Betriebe Unterstützung vom Praxismanagement. Dieses... unterstützt die Lernenden bei der Suche nach einem Praktikumsbetrieb und bietet wichtige Informationen. vermittelt passende Lernende an interessierte Praktikumsbetriebe. führt eine Liste mit Praktikumsbetrieben für interessierte Jugendliche. begleitet die Lernenden vor und während dem Brückenpraktikum. ist Anlaufstelle für alle Beteiligten vor und während dem Brückenpraktikum. koordiniert Wechsel, wenn ein Brückenpraktikum abgebrochen wird. Weitere Informationen: Praxismanagement Kriegackerstrasse 30, 4132 Muttenz Telefon: 061 465 46 35 E-Mail: praxismanagement.zba@kvbl.ch Der Unterricht am ZBA BL Im Unterricht schliessen die Lernenden schulische Lücken und erwerben die Kompetenzen, die sie für eine Berufslehre benötigen. Folgende Fächer stehen auf dem Programm:  Deutsch (4 Lektionen) Mathematik (4 Lektionen) Berufskunde (3 Lektionen) Allgemeinbildung (3 Lektionen) Informatik (1 Lektion) Turnen/Sport (2 Lektionen) Projektarbeit (1 Lektion) In allen Fächern werden die Lernenden in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit gefördert und so auf die Berufswelt vorbereitet. Vorbereitung auf die Anschlusslösung Die Lernenden befassen sich während des Brückenpraktikums intensiv damit, eine Lehrstelle im passenden Beruf zu finden. Sie werden dabei von Lehrpersonen und Berufsberatenden unterstützt. In der Regel treten die Lernenden im Anschluss an das Brückenpraktikum in eine EBA- oder EFZ-Lehre ein. Liste der Brückenpraktikumsbetriebe Vertragsvorlage Brückenpraktikum Kostenaufstellung Brückenpraktikum Faktenblatt Brückenpraktikum Betriebe Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) Die Integrationsvorlehre INVOL (auch Integratives Brückenpraktikum) ist ein Angebot für Jugendliche oder junge Erwachsene, die erst seit Kurzem in der Schweiz leben und Deutschkenntnisse auf Niveau A2 nachweisen können. Sie arbeiten an drei Tagen pro Woche im Betrieb und besuchen an zwei Tagen pro Woche den Unterricht am ZBA BL. Dort ist die Deutschförderung ein wesentliches Element. Zudem zeigen die Lernenden in Mathematik das Potenzial, innerhalb des INVOL-Jahres das Niveau zu erreichen, um eine EBA- oder EFZ-Lehre zu beginnen. Die Lernenden suchen vor dem Beginn des Schuljahres einen Praktikumsbetrieb. Sie können dabei vom Praxismanagement des ZBA BL unterstützt werden. Das ZBA BL führt eine Liste mit Praktikumsbetrieben, die regelmässig aktualisiert wird. Für die Integrationsvorlehre INVOL schliessen Betrieb, Lernende, Erziehungsberechtigte und das ZBA BL einen Vertrag ab.  Die Lernenden erhalten einen Monatslohn, der 20% unter dem Lohn des ersten Lehrjahres liegt und mindestens CHF 300 beträgt. Ferien sind wie in einer Berufslehre geregelt: Fünf Wochen pro Jahr, die während der Schulferien zu beziehen sind. In der restlichen Zeit der Schulferien arbeiten die Lernenden an fünf Tagen pro Woche im Betrieb. Die Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) beginnt mit dem Schuljahr. Ab diesem Zeitpunkt arbeiten die Lernenden an drei Tagen pro Woche im Betrieb und besuchen an zwei Tagen den Unterricht am ZBA BL in Muttenz. Durch die praktische Arbeit im Betrieb können sich die Lernenden intensiv auf die nachfolgende Berufsausbildung vorbereiten. Auf jeden Fall legen die Lernenden während der INVOL eine gute Basis für eine Berufslehre. Voraussetzungen Die Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) steht Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen bis ca. 40 Jahre mit folgenden Voraussetzungen offen:  Status als anerkannter Flüchtling (Ausweis B/F) Status als vorläufig aufgenommene Person (Ausweis F) Schutzstatus S Späte Einreise aus EU/EFTA- und Drittstaten mit der Absicht, längerfristig zu bleiben (in der Regel Ausweis B/C und ohne Abschluss auf Sekundarstufe II) Das Praxismanagement hilft Wenn Schwierigkeiten auftauchen, erhalten Lernende und Betriebe Unterstützung vom Praxismanagement. Dieses... unterstützt die Lernenden bei der Suche nach einem Praktikumsbetrieb und bietet wichtige Informationen. vermittelt passende Lernende an interessierte Praktikumsbetriebe. führt eine Liste mit Praktikumsbetrieben für interessierte Jugendliche. begleitet die Lernenden vor und während dem Brückenpraktikum. ist Anlaufstelle für alle Beteiligten vor und während dem Brückenpraktikum. koordiniert Wechsel, wenn ein Brückenpraktikum abgebrochen wird. Kontaktmöglichkeit: ZBA BL Praxismanagement Kriegackerstrasse 30 4132 Muttenz 061 465 46 35 praxismanagement.zba@kvbl.ch Der Unterricht am ZBA BL Im Unterricht liegt der Fokus auf der Deutschförderung. Zudem werden die Lernenden individuell begleitet und lernen Englisch. Folgende Fächer stehen auf dem Programm:  Deutsch als Zweitsprache (DaZ, 6 Lektionen) Mathematik (4 Lektionen) Berufskunde (2 Lektionen) Allgemeinbildung (2 Lektionen) Coaching (2 Lektion) Englisch Einsteigerkurs (2 Lektionen) In allen Fächern werden die Lernenden in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit gefördert und so auf die Berufswelt vorbereitet. Vorbereitung auf die Anschlusslösung Die Lernenden befassen sich während des Brückenpraktikums intensiv damit, eine Lehrstelle im passenden Beruf zu finden. Sie werden dabei von Lehrpersonen und Berufsberatenden unterstützt. In der Regel treten die Lernenden im Anschluss an das Brückenpraktikum in eine EBA- oder EFZ-Lehre ein.  Liste der Brückenpraktikumsbetriebe Vertragsvorlage Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) Kostenaufstellung Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) Faktenblatt Brückenpraktikum Betriebe Faktenblatt Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) Interne Praxis Für Lernende, die keine Praktikumsstelle finden, bieten wir die Interne Praxis in den Werkstätten des ZBA BL an: Hier arbeiten die Lernenden an fünf Tagen pro Woche, lernen alltagsnah und verknüpfen schulisches Wissen mit praktischen Tätigkeiten. Sie gehen individuellen Interessen nach, arbeiten aber auch im Team, um gemeinsame Projekte und Ziele zu erreichen. Während dem Jahr der Internen Praxis setzen sich die Lernenden intensiv mit ihrer Berufsfindung auseinander, sammeln praktische Erfahrungen und bereiten sich auf eine Ausbildung vor. Einige Lernende befinden sich in einer schwierigen persönlichen Situation. In der Internen Praxis können sie ihre Situation stabilisieren. In der Regel gelingt nach dem Jahr der Einstieg in eine berufliche Ausbildung mit EBA oder EFZ. Voraussetzung für die Interne Praxis sind Deutschkenntnisse auf Niveau B2 und die Motivation für praktische Tätigkeiten. Schul- und Präsenzzeiten Es gilt eine Soll-Präsenzzeit, welche die Lernenden erfassen. Die Walk-in-Zeit zwischen 08:00 und 08:30 Uhr kann zur Kompensation genutzt werden.  Fördergefässe In der Internen Praxis findet kein Unterricht im herkömmlichen Sinn statt. Das Lernen findet anhand von Projekten und mit allen Sinnen statt. Die Lernenden arbeiten an zwei Tagen pro Woche in den Werkräumen und Laboren an persönlichen Projekten. Einen halben Tag verbringen sie in der Küche, wo das Mittagessen für diesen Tag zubereitet und gemeinsam gegessen wird. Schulische Kompetenzen werden anhand der Projekte in Werkstatt und Küche vermittelt. Durch Sport und dem gemeinsamen Einstieg und Abschluss des Tages wird die Gruppe gestärkt. Weitere Fördergefässe sind:  Berufliche Orientierung: Die Lernenden erhalten Unterstützung bei ihrer beruflichen Orientierung sowie den Bewerbungen. Schulische Grundkompetenzen: Die Lernenden arbeiten individuell an schulischen Inhalten. Es gibt je ein Lernforum Mathematik und Deutsch. Es können aber auch andere Fachkompetenzen aufgebaut werden. Eine Verschränkung mit Praxisinhalten wird angestrebt. Coaching: Die Jugendlichen werden individuell begleitet. Blockwochen Fünf Blockwochen ermöglichen eine Vertiefung in Themen, die für die Zukunft der Lernenden wichtig sind. Mögliche Schwerpunkte sind: Bewerbungstraining, Teambildung, gemeinsamer Arbeitseinsatz oder Betriebs- und Brancheneinblicke. Vorbereitung auf die Anschlusslösung Am Ende des Jahres erhalten die Lernenden ein Zeugnis. Ziel der Internen Praxis ist es, die Lernenden für ihren weiteren Weg zu stärken, so dass sie eine Ausbildung absolvieren können. Kostenaufstellung Interne Praxis Schulisches Profil Integratives Profil Integrationsangebot zur Vorbereitung auf die Sek II (IAV Sek II A/B) ...
Integrationsangebot zur Vorbereitung auf die Sek II (IAV Sek II) Die Jugendlichen, die erst seit Kurzem in der Schweiz leben, besuchen das ZBA BL an fünf Tagen pro Woche. Hier lernen sie Deutsch und erhalten die Möglichkeit, selbstorganisiert und fachlich begleitet zu lernen und Hausaufgaben zu machen. An wen richtet sich das IAV Sek II A? Das IAV Sek II A richtet sich an spätmigrierte Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, die nicht alphabetisiert sind und über geringe Deutschkenntnisse (unter A2) verfügen. Im Unterricht lernen sie in kleinen Gruppe von zehn Jugendlichen lesen und schreiben, sodass eine individuelle Anschlusslösung möglich wird. Ziele: Lesen, Schreiben, Ankommen in der Schweiz Neben der Alphabetisierung ist die Integration in der Schweiz ein wesentliches Lernfeld im IAV Sek II A. Die Lernenden erfahren, wie das Bildungssystem und die Gesellschaft in der Schweiz funktionieren, welche Rechte und Pflichten mit der Schule verbunden sind.  Nach einem Jahr im IAV Sek II A sollten die Lernenden so gut lesen und schreiben können, dass sie ins IAV Sek II B übertreten können.  IAV A Der Unterricht am ZBA BL Folgende Fächer stehen im IAV Sek II A auf dem Programm:  Deutsch als Zweitsprache (DaZ, 15 Lektionen) Mathematik (3 Lektionen) Gesellschaftskunde (2 Lektionen) Turnen und Sport (2 Lektionen) Hausaufgabenlektion (2 Lektionen) An wen richtet sich das IAV Sek II B? Das IAV Sek II B richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren mit geringen Deutschkenntnissen (unter A2) und Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft. Während einem Jahr lernen sie intensiv Deutsch. Ziel ist mindestens das Deutschniveau A2, sodass in eine individuelle schulische oder berufliche Anschlusslösung übertreten können. Ziele: Deutsch lernen und Ankommen in der Schweiz Deutschkenntnisse sind ein Grundpfeiler der Integration. Nur mit der Sprache können sich die Jugendlichen in die Schweizer Gesellschaft und das hiesige Bildungssystem einfinden.  Nach einem Jahr im IAV Sek II B sollten die Lernenden die Telc-A2-Prüfung bestehen, so dass ein Übertritt ins Integrative Profil möglich ist. IAV B Der Unterricht am ZBA BL Folgende Fächer stehen im IAV Sek II B auf dem Programm:  Deutsch als Zweitsprache (DaZ, 15 Lektionen) Mathematik (3 Lektionen) Gesellschaftskunde (2 Lektionen) Turnen und Sport (2 Lektionen) Hausaufgabenlektion (2 Lektionen) Kostenaufstellung Integrationsangebot zur Vorbereitung auf die Sek II (IAV Sek II) Schulisches Profil Kombiniertes Profil Integratives Profil ...
Beratung Beratung Beratungsangebote am ZBA BL Die Lernenden am ZBA BL befinden sich in einer sensiblen Phase, in der wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen. Dabei brauchen sie manchmal Unterstützung, die über die Förderung im Unterricht hinausgeht. Am ZBA BL arbeiten unsere Teams interdisziplinär zusammen, um in jeder Situation die passende Unterstützung zu bieten. Deshalb stehen die folgenden Beratungsangebote den Lernenden in allen Profilen und den Lehrpersonen des ZBA BL offen: Berufsberatung Die Berufsberatung gehört zum Kerngeschäft des ZBA BL. Während dem wöchentlichen Berufsvorbereitungsblock (Schulisches Profil) und in individuellen Gesprächen mit allen Lernenden unterstützt das Team der Berufsberatung die Lernenden auf dem Weg zu einer Anschlusslösung nach dem ZBA BL. Sozialberatung Immer wieder finden sich Lernende in schwierigen persönlichen Situationen wieder. Dafür gibt es die Sozialberatung. Unsere Beratenden gehen in Einzelgesprächen auf die Anliegen der Lernenden ein und unterstützen weiter. Die Gespräche sind vertraulich. Lerncoaching Das Lerncoaching ist ein freiwilliges, kostenloses Angebot für Lernende, die im Schulalltag an Grenzen stossen. Mögliche Themen für ein Lerncoaching sind beispielsweise: Lerntechniken Prüfungs- und Organisationsstrategien (Prüfungsangst, Lernblockaden, Selbstmanagement etc.) Kommunikationsstrategien bei anspruchsvollen Gesprächen Auf das Lernen bezogene Fragen in der Berufsfindung Lernstörungen: Abklärungen zum Nachteilsausgleich Die ausgebildeten Lerncoaches unterstützen Lernende dabei, die eigenen Lernprozesse besser zu verstehen und verschiedene Lernstrategien zu entwickeln – wichtige Werkzeuge für den weiteren Bildungsweg. Damit übernehmen die Lernenden immer mehr Verantwortung für das eigene Lernen. Die Einzelgespräche im Lerncoaching sind vertraulich.  Lernfokus Es kann vorkommen, dass Lernende im Regelbetrieb der Schule nicht mehr zurechtkommen oder die Klasse stören. Dann kann eine interne Auszeit sinnvoll sein. Im zweiwöchigen Lernfokus erhalten Lernende Zeit für eine Neuorientierung und können Klarheit für den weiteren Weg erlangen. Sie werden dabei eng von einer Fokus-Lehrperson begleitet. Im Lernfokus arbeiten die Lernenden an denselben Inhalten wie ihre Stammklasse, Umfang und Tempo können aber abweichen. Ziel ist immer die Rückkehr der Lernenden in den Regelbetrieb ihrer Klasse. Für den Eintritt in den Lernfokus ist ein Entscheid des Kernteams der Klasse notwendig. ...
Unsere Werte Das Team des ZBA BL Wir begleiten die Lernenden auf ihrem Weg in die Berufswelt. Dafür ziehen wir alle am selben Strang und arbeiten eng zusammen. Wir sind Lehrpersonen aus allen Fachbereichen, Berufsberaterinnen und Sozialarbeiter, wir sind Mitglieder der Schulleitung und der Administration, arbeiten im Hausdienst und in der Cafeteria. Wir tun alles, damit die Lernenden bei uns ihre besten Seiten entdecken und zeigen können. Das ist uns wichtig Ein vertrauensvolles Miteinander, Ehrlichkeit und Respekt, so dass alle sich aufeinander verlassen können. Lehrpersonen, die fachlich und methodisch aus dem Vollen schöpfen und flexibel handeln können. Klare Zielvorgaben und praxisnahe Aufträge für unsere Lernenden, damit sie zu neuen Erkenntnissen gelangen. Eine wertschätzende Beziehung untereinander und zu unseren Lernenden. «Jugendliche finden und gehen ihren eigenen Weg. Stolpersteine gehören dazu, wir unterstützen unterwegs.» Simeon Müller Stingelin, Leiter ZBA BL «Gemeinsam schaffen wir Rahmenbedingungen, damit die Lernenden ihre Ziele fokussiert verfolgen können. Mit Respekt, Engagement und in enger Zusammenarbeit als Team.» Patrick Kaiser, Leiter Betrieb «Informatik ermöglicht modernen Unterricht. Meine Aufgabe ist es, Lernenden und Lehrpersonen digitale Mittel zu bieten. Ich erfülle sie mit Überzeugung.» Noa Iselin, Informatiker «Wir fördern neben den schulischen auch die praktischen Fähigkeiten der Lernenden. So erlernen die Jugendlichen geltende Normen der Berufswelt und können dies bei der Lehrstellensuche zu ihrem Vorteil nutzen.» Christoph Knöll, Lehrer «Als Lehrpersonen können wir jeden Tag etwas Positives im Leben unserer Lernenden bewirken – die Zusammenarbeit mit unseren Jugendlichen gibt mir ein Gefühl von Sinnhaftigkeit.» Imke De Jong, Lehrerin «Die Lernenden stehen am Übergang von der Schule in den Beruf. In Schule und persönlichem Umfeld müssen sie schwierige Situationen meistern und sich neu orientieren. Gerne begleite, unterstütze und stärke ich sie, ihren eigenen Weg zu finden.» Zora de Man, Schulsozialarbeiterin «Am ZBA BL unterstützen wir die Lernenden in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, damit sie wissen, wohin sie wollen und was sie dazu brauchen. Das ist die Grundlage für ein gelingendes Leben.» Lucia Miggiano Moritz, Lehrerin ...
Startseite Zentrum für Brückenangebote «Die Brücke zu deiner beruflichen Zukunft.» Zentrum für Brückenangebote BL: die Brücke ins Berufsleben Wir fördern und beraten Jugendliche ohne Anschlusslösung nach der Sekundarschule. Bei uns finden sie Zeit und Raum, um wichtige Kompetenzen für eine Berufslehre (EBA oder EFZ) zu entwickeln: Sie schliessen schulische Lücken, übernehmen Verantwortung und haben erste praktische Erfahrungen gemacht. Mit dem Überqueren unserer Brücke werden aus Schülerinnen und Schülern junge Erwachsene, die zuversichtlich den Schritt in die Berufswelt gehen. Das Ziel ist klar: Nach dem ZBA BL sollen alle Lernenden eine Berufslehre starten, die zu ihnen passt.  Ganzheitliche Förderung Bei uns stehen die Lernenden als ganze Menschen mit ihren individuellen Interessen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Deshalb arbeiten wir auf vier Ebenen mit ihnen: Persönlichkeitsentwicklung: Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen, mit Kritik umgehen, Selbstbewusstsein aufbauen, Selbstwirksamkeit erleben.  Berufsfindung: verschiedene Berufsfelder kennenlernen, sich für ein Berufsfeld entscheiden, Bewerbungen schreiben.  Grundkompetenzen: schulische Lücken schliessen, Kenntnisse in Deutsch und Mathematik erweitern.  Praxis: erste Erfahrungen im Berufsfeld und in der Arbeitswelt sammeln. Welche Angebote gibt es? Im ZBA BL gibt es drei Profile: das Schulische Profil das Kombinierte Profil | INVOL das Integrative Profil Und ein Integrationsangebot: das IAV Sek II (Integrationsangebot zur Vorbereitung auf die Sekundarstufe II) Wir teilen die Jugendlichen in das Profil ein, das zu ihren Fähigkeiten und Interessen passt. Das ist uns wichtig Wir pflegen eine offene und vertrauensvolle Kommunikation. Respekt und Ehrlichkeit sind die Grundwerte, auf der Vertrauen aufbauen kann. Wir fördern die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen und voneinander zu lernen. Unsere Lehrpersonen und Fachpersonen sind spezialisiert auf die Begleitung von Lernenden in dieser Phase der Berufswahl. Bewerbung und Zulassung Bewerbung Wer bis Ende Januar keine gesicherte Anschlusslösung an die Sekundarschule hat bewirbt sich online für ein Brückenangebot. Zulassung Die Koordinationsstelle Brückenangebote prüft alle Dossiers und entscheidet über die Zulassung in ein Brückenangebot. Alle Bewerberinnen und Bewerber müssen aufzeigen, dass sie sich um eine Lehrstelle in verschiedenen Berufen bemüht haben. Und wenn jemand doch noch eine Lehrstelle findet? Dann sagen wir: Herzlichen Glückwunsch! Wir bitten in diesem Fall darum, sich vor der Zulassung bei der Koordinationsstelle Brückenangebote und danach bei uns abzumelden. Noch Fragen? Bei Fragen zu Bewerbung und Zulassung kontaktieren Sie die Koordinationsstelle Brückenangebote. Einteilung in die Profile Nach der Zulassung prüfen wir alle Dossiers und teilen die Jugendlichen in das Profil ein, in dem wir sie am besten fördern können. Wir informieren sie bis zu den Sommerferien über die Einteilung. Ausschlaggebend für die Einteilung sind das Bewerbungsdossier sowie die Empfehlungen der Lehr- und Fachpersonen.  In allen Profilen des ZBA BL fördern wir die Jugendlichen ganzheitlich, damit der Übergang ins Berufsleben gelingt. Lernende im Schulischen Profil besuchen das ZBA BL an fünf Tagen pro Woche. Sie schliessen schulische Lücken und gehen wichtige Schritte auf ihrem Weg zum passenden Beruf. Für wen ist das Schulische Profil geeignet? Für Jugendliche und junge Erwachsene (bis 20 Jahre), die trotz intensiver Auseinandersetzung mit ihrer Berufswahl ihren Beruf noch nicht gefunden haben.  Leistungsniveaus A+ und E+ Der Unterricht in den Schulfächern findet in den Leistungsniveaus A+ und E+ statt. Die Einteilung in die Niveaus richtet sich nach den Zeugnissen der 3. Klasse der Sekundarschule. Zeugnis Am Ende des Schuljahres gibt es ein Abschlusszeugnis. Darin ist der Leistungsstand mit Noten ausgewiesen. Während des Brückenjahrs können die Lernenden im Schulnetz selbständig einen Zwischenstand mit den aktuellen Leistungen erstellen, der Bewerbungen beigelegt werden kann. Spezialisierungen In den Spezialisierungsfächern können die Lernenden ihren persönlichen Interessen nachgehen. Gleichzeitig erhalten sie praktische und theoretische Einblicke in ein bestimmtes Berufsfeld und schulen fachliche und überfachliche Kompetenzen, die in diesem Berufsfeld wichtig sind. Diese Auseinandersetzung hilft bei der Berufsfindung. Wir bieten folgende Spezialisierungen:  Technik – Elektronik – Informatik (TEI) Handwerk – Gestalten (HG) Soziales – Gesundheit (SG) Administration – Organisation (AO) Suche einer Anschlusslösung Die Lernenden befassen sich intensiv mit ihrer Berufsfindung. Sie nutzen den wöchentlichen Berufsvorbereitungsblock für die eigene Berufswahl und nehmen an Bewerbungstrainings und Betriebsbesichtigungen teil. Lehrpersonen und Berufsberatende unterstützen die Lernenden dabei. Wer eine Anschlusslösung gefunden hat, bereitet sich individuell auf den weiteren Weg nach dem Brückenjahr vor. Mehr zum Schulischen Profil Lernende im Kombinierten Profil bereiten sich mit dem sogenannten Brückenpraktikum auf eine Berufslehre vor. Sie arbeiten drei Tage pro Woche in einem Ausbildungsbetrieb und besuchen an zwei Tagen den Unterricht am ZBA BL. So erleben sie Berufspraxis und festigen gleichzeitig ihre schulischen Kenntnisse. Für wen ist das Kombinierte Profil geeignet?  Für Jugendliche und junge Erwachsene, die bereits wissen, in welchem Berufsfeld sie eine Ausbildung machen wollen, oder die sehr interessiert sind, praktisch zu arbeiten. Sie sind höchstens 20 Jahre alt (höchstens 25 Jahre, wenn ihre Deutschkenntnisse noch nicht ausreichen). Im Kombinierten Profil sind drei Varianten möglich: Brückenpraktikum Das Brückenpraktikum bietet den Lernenden die Möglichkeit, an drei Tagen pro Woche praktisch in einem Betrieb mitzuarbeiten und erste Erfahrungen im Arbeitsumfeld zu sammeln.  An zwei Tagen pro Woche besuchen sie den Unterricht in Muttenz und legen somit eine gute Basis für den Beginn einer Berufslehre. Eine Lehrstelle im Praktikumsbetrieb ist jedoch nicht garantiert. Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) Die Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum) richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 40 Jahre, die erst seit Kurzem in der Schweiz leben und Deutschkenntnisse auf Niveau A2 vorweisen können. Sie arbeiten an drei Tagen pro Woche in einem Betrieb mit und besuchen an zwei Tagen den Unterricht am ZBA BL. Dort liegt ein Schwerpunkt auf der Deutschförderung. Interne Praxis Für Lernende, die keine Praktikumsstelle finden, bieten wir die Interne Praxis in den Werkstätten des ZBA BL an: Hier arbeiten die Lernenden an fünf Tagen pro Woche, lernen alltagsnah und verknüpfen schulisches Wissen mit praktischen Tätigkeiten. Sie gehen individuellen Interessen nach, arbeiten aber auch im Team, um gemeinsame Projekte und Ziele zu erreichen. Zur Unterstützung: das Praxismanagement unterstützt die Lernenden bei der Suche nach einem Praktikumsbetrieb. vermittelt passende Lernende an interessierte Praktikumsbetriebe. führt eine Liste mit Praktikumsbetrieben für interessierte Jugendliche. begleitet die Lernenden vor und während dem Brückenpraktikum. ist Kontaktstelle für Betriebe vor und während dem Brückenpraktikum. koordiniert Wechsel, wenn ein Brückenpraktikum abgebrochen wird. Mehr zum Kombinierten Profil Lernende im Integrativen Profil besuchen an fünf Tagen pro Woche den Unterricht am ZBA BL. Sie lernen intensiv Deutsch, Mathematik und weitere wichtige Fächer, die für eine Berufslehre in der Schweiz wichtig sind. Für wen ist das Integrative Profil geeignet? Für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren, die noch nicht lange in der Schweiz leben und noch nicht über genügende Deutschkenntnisse und/oder Grundkompetenzen in Mathematik verfügen. Sprache als Schlüssel zum Beruf Ein Deutschzertifikat auf Niveau A2 ist Bedingung für die Aufnahme in das Integrative Profil. Im intensiven Deutschunterricht (6 Lektionen Deutsch pro Woche) ist das Ziel, ein sprachliches Niveau von B1 oder höher zu erreichen. Zudem begleiten und coachen wir die Lernenden individuell.  In der Schweiz ankommen Die Lernenden im Integrativen Profil lernen das Schul- und Ausbildungssystem der Schweiz kennen und setzen sich mit der Arbeitswelt auseinander. Durch ihre Migration haben manche Lernenden im Integrativen Profil eine Zeit der Orientierungslosigkeit hinter sich. Das ZBA BL ist für sie ein sicherer und konstanter Ort, an dem sie zur Ruhe kommen und Vertrauen gewinnen. Mehr zum Integrativen Profil Die Jugendlichen im IAV Sek II besuchen an fünf Tagen pro Woche das ZBA BL. Hier lernen sie Deutsch und erhalten die Möglichkeit, selbstorganisiert oder mit fachlicher Begleitung zu lernen und Hausaufgaben zu machen. An wen richtet sich das IAV Sek II? Das IAV Sek II ist ein Angebot für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, die erst seit kurzem in der Schweiz leben und über geringe Deutschkenntnisse (unter Niveau A2) verfügen. Bei uns lernen sie während eines Jahres intensiv Deutsch. Ziel ist mindestens das Deutschniveau A2, sodass die Jugendlichen in eine individuelle schulische oder berufliche Anschlusslösung übertreten können. Jugendliche, die nicht alphabetisiert sind, lernen bei uns in Kleingruppen lesen und schreiben, sodass eine individuelle schulische oder berufliche Anschlusslösung möglich wird. Mehr zum IAV Sek II Perspektiven nach dem ZBA BL Grundsätzlich stehen den Absolventinnen und Absolventen des ZBA BL alle Berufe und alle Berufswege offen. Es gibt zweijährige Berufslehren mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) sowie drei- oder vierjährige Berufslehren mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ). In Ergänzung zum EFZ ist bei entsprechender Eignung und Empfehlung des Klassenkonvents auch die Berufsmatur möglich. Übertritte in weiterführende Schulen (FMS, WMS, IMS) sind nur in absoluten Einzelfällen möglich. Dazu ist eine ausdrückliche Empfehlung des Klassenkonvents nötig sowie das bestehen der anschliessenden kantonalen Leistungsüberprüfung....

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Vertrag Brückenpraktikum Vorlage
Kostenaufstellung Schulisches Profil
Kostenaufstellung Kombiniertes Profil Interne Praxis
Kostenaufstellung Integratives Profil
Kostenaufstellung Integrationsangebot zur Vorbereitung auf die Sek II IAV Sek II A/B
Kostenaufstellung Brückenpraktikum Integrationsvorlehre INVOL (Integratives Brückenpraktikum)
Faktenblatt INVOL
Faktenblatt Brückenpraktikum Betriebe
ZBA_Lageplan
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Jobart Firma Adresse Name Telefon E-Mail
Automobil-Mechatroniker/in Tal-Garage Leisinger GmbH Hauptstrasse 75, 4435 Niederdorf Roman Wicki 061 961 86 74
Automobil-Assistent Tal-Garage Leisinger GmbH Hauptstrasse 75, 4435 Niederdorf Roman Wicki 061 961 86 74
Automobil-Fachfrau/-mann Tal-Garage Leisinger GmbH Hauptstrasse 75, 4435 Niederdorf Roman Wicki 061 961 86 74
Fleischfachperson Metzgerei Zimmermann AG Schulgasse 13, 4460 Gelterkinden Martin Zimmermann 061 981 15 43
Fachfrau/-mann Betreuung - Kind Ylaa I-City Neuhofstrasse 11, 4153 Reinach Martina Grund 079 809 01 75
Dachdecker/in Schibler AG Wildensteinerstrasse 21, 4132 Muttenz Jonas Schibler 061 462 00 00
Abdichter/in Schibler AG Wildensteinerstrasse 21, 4132 Muttenz Jonas Schibler 061 462 00 00
Restaurantfachfrau/-mann Tami Gastro GmbH - Restaurant Vicino Rössligasse 1, 4132 Muttenz Hizir Cicek 079 658 96 22
Industrielackierer/in Müller Maler AG Brüelstrasse 31 4312 Magden Patrick Feutl 061 841 04 41
Maler/in Müller Maler AG Brüelstrasse 31 4312 Magden Patrick Feutl 061 841 04 41

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Leitungsteam Simeon Müller Leiter ZBA BL Muttenz 061 465 46 20
Administration Andreas Abbt Applikationsverantwortlicher schulNetz Muttenz 061 465 46 20
Leitungsteam Montserrat Rufer Leiterin Praxis Muttenz 061 465 46 20
Administration Flavio Dioguardi Projektleiter digitale Prozesse & Prozessentwicklung Muttenz 061 465 46 20
Bereich-Lernende Claudia Fässler Stellenleiterin Bereich Lernende Muttenz 061 465 46 20
Informatik Noa Iselin Informatiker Muttenz 061 465 46 24
Informatik Pavel Fankhauser Informatiker Muttenz 061 465 46 24
Informatik Tobias Zaugg Informatiker Muttenz 061 465 46 24
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